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Übersicht. Arbeitsmaterial Musikpädagogik. Rhythmen für Einsteiger.

Rhythmen für Einsteiger

ist eine Anleitung für sicheren und musikalischen Umgang mit einfachen Rhythmen

Sicherheit in Takt und Rhythmus braucht man beim Musizieren in Gruppen, beim Tanzen, beim Singen, bei der Liedbegleitung, beim Vorbereiten, beim Unterrichten – kurzum, bei allen Gelegenheiten, in denen Musik eine Rolle spielt.

Wer rhythmisch sicher ist,      


Erstes Ziel: Die Vermittlung von Sicherheit

Besonders am Anfang geht es sehr kleinen Lernschritten voran. Alle Übungen und musikalischen Begriffe werden genau erläutert. Auf den CDs wird die Lösung der Aufgabe auf einem Stereokanal ständig mitgespielt. Über den Stereoregler kann man die Lautstärke der Übehilfe stufenlos regeln.


Zweites Ziel: Der Erwerb von grundlegenden rhythmischen Fertigkeiten

Dazu zählt der Pulsschlag der Musik und das Kennen der Notenwerte.

Doch werden mit den Übungen wichtige Fähigkeiten mittrainiert:


Die Orientierung in Puls und Takt, das Empfinden von Taktgruppen, sind die Grundlage für einen erfreulichen und erfolgreichen musikalischen Lernweg. In der ersten Übung wird der Pulsschlag zu einem sich aufbauenden Arrangement mitgeklopft.

Ausgehend von diesem gleichmäßigen Schlag wird der Stoff entwickelt, in kleinen Schritten und mit genauen Erklärungen. Am Ende von Heft haben die Leser einfache Notenwerte bis hin zu Achtelnoten kennen gelernt und diese mit drei verschiedenen Klangfarben gespielt. In Heft 2 werden diese Kenntnisse vertieft, Pausen, punktierte Noten, Akzente und Zwischenspiele bewältigt.


Drittes Ziel: Wie macht man aus den Tönen Musik?

Von Beginn an wird auf die musikalische Gestaltung geachtet. Ein Mittel, dieses Ziel zu erreichen, sind die zahlreichen Rhythmen, die für eine Übung angeboten werden. Durch das Erspielen und Erleben unterschiedlicher Möglichkeiten stellt sich ein Gefühl für den unhörbaren Ton der Musik ein, für das Gefühl: es groovt, es swingt, es geht ins Blut.

Am Ende des zweiten Bandes vertieft eine Zusammenstellung die eingesetzten  Gestaltungsmerkmale. das Verändern und Ausprobieren.


„Genau das, was ich brauche!“ (Ein Trommler in einer Gruppe für mittelalterliche Musik)


„Ich hab' das Gefühl, mein Gefühl für Musik wird wach.“ (Eine erwachsene Klavieranfängerin )


„Schöne Musik haben Sie da!“ (Eine Passantin auf einer Messe im Vorbeigehen)